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Bundesverband

Der BWK verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele: Förderung von Wissenschaft und Forschung, Bildung und Umweltschutz auf den Gebieten der Wasserwirtschaft, des Bodenschutzes, der Abfallwirtschaft, der Altlastensanierung sowie verwandter Gebiete.

Der Verband wird geprägt von seinen persönlichen Mitgliedern. Wir sind offen für alle Fachleute im Umweltschutz, ausgehend von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern mit einem Fachhochschul-, Universitäts- oder vergleichbaren Abschluss bis hin zu Fachleuten mit einschlägiger Berufserfahrung. Bei uns sind von Studierenden und Berufseinsteigern bis hin zu Hochschullehrern und aus dem aktiven Berufsleben bereits Ausgeschiedene alle Altersgruppen vertreten.

Fördernde Mitglieder im BWK sind Institute und Institutionen im Umweltschutz, beratende Büros und Firmen der Privatwirtschaft sowie Wasser- und Abfallverbände.

Der BWK ist in zehn Landesverbände gegliedert. Um den BWK deutschlandweit und mit einer Stimme zu vertreten, haben diese sich zu einem Bundesverband zusammengeschlossem.

Der BWK ist mehr als die Stimme seiner etwa 3500 Mitglieder, er ist Plattform

  • für den Erfahrungsaustausch,
  • für die Fort- und Weiterbildung,
  • für die technisch-wissenschaftliche Regelwerksarbeit,
  • zur Wahrnehmung von Interessen seiner Mitglieder und
  • für den aktiven, interdisziplinären Umweltschutz.

Ausschüsse

Arbeitsgruppen

Fachzeitschrift

Aufbau

Der Bundes­­verband setzt sich aus der Bundes­versammlung, dem Bundes­vorstand, den Landes­verbänden und deren Mitgliedern zusammen.

Organe

Die Organe des Bundes­­verbandes sind die Bundes­­versammlung als oberstes  Organ und der Bundes­­vorstand als Vertretung nach innen und außen.

Mitglieder

Mitglieder des Bundesverbandes sind die zehn Landesverbände und deren Mitglieder. Mit Eintritt in einen Landesverband ist man zugleich Mitglied im Bundesverband.

Aufgaben des Bundesverbandes:

  1. Bearbeitung des BWK-Regelwerkes, technisch-wissenschaftlicher Berichte und fachtechnischer Stellungnahmen
  2. Anregung, ideelle Förderung und Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben
  3. Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen auf Bundesebene
  4. Anregungen zur Verbesserung der technisch-wissenschaftlichen Ausbildung
  5. Ideelle Förderung von Praxis und Wissenschaft im Umweltschutz,
  6. Untersuchung der gesellschaftlichen Auswirkungen der Umweltschutztechnik
  7. Veröffentlichungen
  8. Herausgabe einer Fach- und Verbandszeitschrift mit den vorrangigen Zielen, technisch-wissenschaftliche Fachergebnisse zeitnah zu veröffentlichen und gesellschaftliche Auswirkungen des Umweltschutzes darzustellen und zu bewerten
  9. Durchführung von Fachausstellungen
  10. Auszeichnung herausragender technisch-wissenschaftlicher und fachpublizistischer Leistungen
  11. Mitarbeit bei der Erarbeitung einschlägiger Normen
  12. Koordination der Arbeit der Landesverbände
  13. Beratung und Unterstützung der Landesverbände
  14. Verbindliche Festlegung von Regelungen in der Rahmensatzung seiner Landesverbände
  15. Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Institutionen gleicher Zielrichtung

Was wir bieten

Ein Fokus unserer Arbeit ist das berufliche Fortkommen und die Vernetzung unserer Mitglieder. Dabei identifizieren wir uns mit dem Prinzip der lebenslangen fachlichen Fortbildung. Unser Fortbildungskonzept vermittelt den Austausch von Wissen und praktischen Erfahrungen in Vortragsveranstaltungen, Fachdiskussionen, Exkursionen und über unsere Verbandszeitschrift „WASSER UND ABFALL“.

Als Verband sind wir unabhängig von wirtschaftlichen und politischen Interessen und der fachlichen Wahrheit in besonderem Maß verpflichtet.

Außerdem bieten wir Möglichkeit der Regelwerksarbeit in technisch-wissenschaftlichen Arbeitsgruppen sowie Mitarbeit an unserer Positionierung  zu gesellschaftlichen Fragestellungen der im Umweltschutz tätigen Ingenieure.

Die Schwerpunktthemen der BWK-Fortbildungsarbeit sind:

  • der Grundwasserschutz und die Wasserwirtschaft
  • der Schutz oberirdischer Gewässer und die Verbesserung von Gewässerstrukturen
  • die Schonung natürlicher Ressourcen durch Vermeiden und Verwerten von Abfällen
  • die umweltverträgliche Abfall- und Abwasserentsorgung
  • die Sanierung und Sicherung von Altlasten
  • die Zusammenhänge von Klimaschutz, Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft
  • die Zusammenhänge der erneuerbarer Energien und der Wasserwirtschaft
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